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Buchforst
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Ferienwohnung Köln präsentiert: Buchforst

Buchforst liegt im rechtsrheinischen Stadtteil von Köln und gehört zum Bezirk Mülheim. Der Stadtteil hat eine Fläche von 0,830,5 km², ist also ziemlich klein. Die Einwohnerzahl beträgt in etwa 7364. Buchforst wurde am 25. Oktober 1932 nach Köln eingemeindet.

Lage von Buchforst

Die östliche Grenze von Buchforst bildet der Stadtteil Buchheim. Westlich und nördlich grenzt Buchforst an Mülheim und südlich an den Stadtteil Kalk. Die Bundesstraße 55a bildet die südliche Grenze zum Stadtteil.

Geschichte von Buchforst

Es bestand ein einstiges Waldgebiet namens Buchforst auf dem Gebiet. Dieses gab dem Stadtteil seinen Namen. Der Stadtteil wurde erst im 20. Jahrhundert größer besiedelt. Die Gemeinnützige Aktiengesellschaft für Wohnungsbau erwarb im Jahr 1926 ein 18 Hektar großes Areal im Kalkerfeld. Danach begann die Erschließung dieses Stadtteils als Bauland. In den Jahren zwischen 1926 und 1927 entstand hier die Siedlung "Blauer Hof". Sie befindet sich im Norden der Karlsruher Straße. Die "Weiße Stadt" wurde in den Jahren zwischen 1929 und 1932 im Süden errichtet. Wilhelm Riphahn sowie Caspar Maria Grod waren die Architekten der beiden Siedlungen. Sie entwarfen auch die katholische Kirche in Buchforst, St. Petrus Canisius. Der Stadtteil wurde erst im Jahr 1932 als "Buchforst" deklariert. Im Jahr 1988 wurden die beiden Siedlungen "Blauer Hof" sowie "Weiße Stadt" als Gruppendenkmal in die Denkmalliste aufgenommen.

Verkehrslage

  • Der Bau des Bahnhofs Köln-Buchforst wurde im Jahr 1986 begonnen. Er wurde 1990 eröffnet und die S-Bahn-Linien 6 sowie 11 halten hier.
  • Die Stadtbahn-Linie 3 sowie die Bus-Linie 159 fahren Buchforst ebenfalls an
  • Es existiert auch ein Zubringer (B 55a) für das Autobahnkreuz Köln-Ost.

Sehenswertes in Buchforst

  • Der "Blaue Hof"
  • Die "Weiße Stadt"
  • Die katholische Pfarrkirche St. Petrus Canisius an der Ecke Cusanusstraße/Voltastraße. Im Zweiten Weltkrieg kam es zur Zerstörung der Kirche. 1948 begann der Wiederaufbau und die Architekten Dominikus Böhm sowie sein Sohn Gottfried Böhm waren die Planer. Maria Schwarz gestaltete die Innenraumausstattung am Anfang der 1990er Jahre.
  • In der Kopernikusstraße befindet sich die "Evangelische Auferstehungskirche". Georg Rasch sowie Winfried Wolsky erbauten die Kirche zwischen 1965 und 1967. Am 2. Oktober 1992 wurde die Kirche unter Denkmalschutz gestellt. Die Pflasterung der Kirche zieht sich bis in die Kirche hinein. Nur zwei Plätze sind davon ausgenommen. Die Kirche bekam internationale Beachtung als Beispiel für den Kirchenbau der 1960er Jahre. Das Gotteshaus wurde 2005 aufgegeben und seither fungiert es als Begegnungszentrum.
  • An der Waldecker Straße findet ein Wochenmarkt statt. Jeden Mittwoch sowie Samstag von 7 Uhr bis 13 Uhr werden allerlei Waren angeboten. Der Markt besteht seit dem Jahr 1938.

Denkmäler in diesem Stadtteil

Kalkberg ist sehr sehenswert: es ist ein Berg, der mit einem 360 Grad Panorama beeindruckt. Alle Stadtteile, die rechtsrheinisch liegen, können hier bewundert werden.

 

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