0163-4509425

info@ferienwohnung.koeln

Wohnen im Hahnwald

Hier stehen die Villen!

Köln – Hahnwald liegt auf der linken Seite des Rheins, im Kölner Süden. Das Viertel gehört zum Stadtbezirk Rodenkirchen und ist eines der teuersten und exklusivsten Villenviertel in ganz Deutschland. Auf einer Fläche von knapp 3 km2 leben nur knapp 700 Einwohner. Im Süden liegt das Werksgelände des Raffineriezentrums Köln-Godorf und wird durch den Kiesgrubenweg von Hahnwald getrennt. In westlicher Richtung befindet sich die Autobahn 555 und bildet gleichzeitig die Grenze zu Rondorf.


Hahnwald


Die Geschichte von Hahnwald

Dieses Viertel von Köln ist eines der jüngsten in der gesamten Stadt. Der Name hat sich aus dem früheren Hainwald ergeben, der im Jahr 1610 unter dem Namen „Hendtgen“ und um 1800 unter „Haalen“ bekannt war. Erst 1949 wurde Hahnwald offiziell gegründet. Damals noch als Ortsteil von der ehemaligen Gemeinde Rondorf. Die Gründung des Stadtteils haben die Kölner dem benachbarten Villenvorort Marienburg zu verdanken. Hier lebte der deutsch-amerikanische Architekt Theodor E. Merrill. Sein Vater ließ 1913 in Hahnwald einen Gutshof errichten und setzte damit den Grundstein für die Errichtung der Villenkolonie. Theodor E. Merrill wurde der Initiator für die nachfolgenden baulichen Maßnahmen und Erschließungen in diesem Gebiet. Gegen Ende der 1920iger Jahre errichteten einige wohlhabende Kölner Bewohner die ersten großzügigen Villen im heutigen Hahnwald. Eines der ersten großen Anwesen war der Kiefernhof, der 1928 an der Bonner Straße errichtet wurde. Eine umfangreichere Bebauung setzte erst nach dem Zweiten Weltkrieg ein. Im Jahr 1950 lebten nur 235 Einwohner in diesem Gebiet. 1967 waren es bereits 812 Bewohner, die sich in Hahnwald niederließen. Als die Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen stattfand, wurde der Ort eingemeindet. Im herrschaftlichen Landhaus Birkhof, an der Bonner Straße, befand sich von 1970 bis 2006 die Residenz der Botschafter von Niger. Diese Villa gehörte zu einer der ersten Villen, die gebaut wurden. Auch die Residenz der polnischen Botschaft war in Hahnwald angesiedelt.


Im Jahr 1981 machten zwei spektakuläre Kindesentführungen in Hahnwald Schlagzeilen. Am 6. März 1981 wurde der elfjährige Sohn des Finanzberaters Jochen Erlemann entführt, welcher in Hahnwald lebte. Am 18. Dezember 1981 verschwand Nina von Gallwitz. Eigentlich wollte man damals die achtjährige Tochter des Bankprokuristen Hubertus entführen. In beiden Fällen ging die Entführung gut aus und die Kinder tauchten wieder auf. 1995 galt Hahnwald, mit gerade mal 0,2 % Sozialhilfeempfänger-Anteil, als der reichste Ort in Deutschland. Doch schon im Jahr 2005 gehörte er nicht mal mehr zu den zehn reichsten Ortschaften, da die Arbeitslosenquote auf 4 % stieg.




Infrastruktur und Freizeit

Circa 15 Minuten von der Kölner Innenstadt entfernt ist das moderne Villenviertel zu finden. Großzügige Gärten, ein alter Baumbestand und eine sehenswerte Villenarchitektur prägen das Stadtbild. Der Kern von Hahnwald ist ein reines Wohngebiet. Bis auf eine kleine Gärtnerei und eine Gänsezuchtstation in einem alten Bauernhof, gibt es in diesem Stadtteil keinerlei Geschäfte oder Gewerbeflächen. Auch keine Kirchen oder öffentliche Einrichtungen sind hier zu finden. Der Bebauungsplan schreibt eine eingeschossige und einheitliche Bauweise vor. Die Grundstücke sind alle sehr großzügig und meist nicht unter 2000 m2 groß. Somit verfügen die Villen über große Gärten. Doch es gibt auch noch viel größere Grundstücke von bis 20.000 m2. Hier sind die Gärten schon fast parkähnlich. Die meisten dieser riesigen Grundstückte teilte man jedoch in den 1980igern und 1990igern Jahren in kleinere Anwesen auf. Die Villen sind eine sehenswerte Mischung aus einer konventionellen Bauweise aus der Anfangszeit und einer modernen und extravaganten Bebauung aus der heutigen Zeit. Um die reichen Bewohner vor Überfällen zu schützen, laufen seit 25 Jahren Objektschützer eines Sicherheitsdienstes in Hahnwald Streife.


Hahnwald


Hanhwald


Hahnwald


Hanwald


Einkaufsmöglichkeiten finden die Hahnwalder im benachbarten Rondorf und Godorf. Die Schulen, Bildungseinrichtungen und Kindergärten sind ebenfalls in diesen Stadtteilen angesiedelt. Hahnwald gehört zur evangelischen Kirchengemeinde von Rondorf. Früher war es ein Teil der römisch-katholischen Pfarrgemeinde St. Remigius.


Im Osten des Viertels ist das Gewerbegebiet Rodenkirchen zu finden, das in den 1980iger Jahren entstanden ist. Dieses Gebiet gehört zum Stadtteil Hahnwald und grenzt an die Stadtteile Rodenkirchen und Sürth an.


Hahnwald


Hanhwald


Hahnwald


Hanwald


An der Verlängerung des Judenpfades, welcher im Wald nach Rodenkirchen liegt, ist die große Sportanlage Marienburger Sportclub zu finden. An dieser Stelle geht Hahnwald in die Parklandschaft des Naherholungsgebietes Friedenswald und den Forstbotanischen Garten über.


Die Prominenz


Durch die Exklusivität lebten schon einige bekannte Persönlichkeiten in Hahnwald. Neben Christoph Daum (Fußball-Trainer), Toni Kroos (Fußballspieler), Oliver Pocher (Comedian), Stefan Raab (Entertainer) und Hans Meiser (Fernsehmoderator), verbrachten auch Katja Burkard (Fernsehmoderatorin), Gerhart Baum (Politiker) und Rolf Stommelen (Rennfahrer) hier schon einige ihrer Lebensjahre.


Hahnwald


Hanhwald


Hahnwald


Hanwald


Hahnwald


Hanhwald


Hahnwald


Hanwald


Perfekte Unterkunft

Wenn Sie sich diese tollen Dinge alle einmal anschauen wollen und eine Städtereise nach Köln planen, dann übernachten Sie in der Ferienwohnung Köln! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Und wenn es mal länger dauern soll bzw. Sie vielleicht einige Monate in Köln arbeiten müssen, dann bieten wir auch das Wohnen auf Zeit in Köln an!


Ferienwohnung Köln  Ferienwohnung Köln Deutz