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Blumenberg

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Willkommen in Blumenberg

An der „Fühlinger Heide“!

Blumenberg ist ein über 3 km2 großer Stadtteil von Köln. Knapp 6.000 Bewohner leben in diesem linksrheinischen Viertel. Nördlich von Blumenberg liegt der Stadtteil Worringen und östlich bildet Fühlingen die Grenze. Im Westen schließen sich Felder an, die in eine Waldfläche münden und im Süden durch Roggendorf/Thenhoven begrenzt wird. Durch dieses Waldgebiet verläuft die Bahnstrecke Köln-Neuss-Krefeld. Weiter in westlicher Richtung ist das Wasserwerk von Weiler zu finden. Von der Kölner Innenstadt ist das Viertel ungefähr 12 Kilometer Luftlinie entfernt. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Worringer Bruch und der Fühlinger See.


Größe 3 km2
Einwohner 6.000 Menschen
Entstehung 1986

Blumenberg


Die Geschichte von Blumenberg

Das Rheinische Amt für Bodendenkmalpflege hat bewiesen, dass sich schon in vorgeschichtlicher Zeit, an den Niederterrassen des Rheins, Siedlungen befunden haben. 1988/1989 und 1990/1991 fand man bei Ausgrabungen Spuren, die auf eine Besiedlung dieses Gebietes im Jahr 3500 bis 4000 vor Christus hindeuten. Es wurden auch Spuren aus dem Jahr 1000 vor Christus gefunden, die aus Überresten von Hofsiedlungen stammten, welche man mit Pfahlbauten errichtete.


In der Zeit des Mittelalters tobte am 5. Juni 1922, in der „Fühlinger Heide“, die Schlacht von Worringen. Ein Teil dieser Heide ist das heutige Blumenberg.


Bis zum Jahr 1922 gehörte der Ort zur Bürgermeisterei Worringen. Oberbürgermeister Konrad Adenauer gemeindete das Viertel schließlich nach Köln ein. Man hatte zu dieser Zeit eine Ausdehnung nach Norden vorgesehen. Als der Zweite Weltkrieg vorbei war, begann man damit, das Projekt der „Neuen Stadt“ in der Innenstadt zu planen. Im Rahmen dieses Projekts entstanden verschiedene Stadtteile des heutigen Bezirks Chorweiler. Auch Blumenberg war seit 1963 ein geplanter Stadtteil. Hier sollten einmal 5000 Menschen leben können. Mit dem Bau wurde jedoch erst 1986 begonnen und erst 1997 wurde Blumenberg an das S-Bahn-Netz angeschlossen.


Seinen Namen erhielt der Stadtteil im Oktober 1963. Vermutlich geht er, auf den schon länger bestehenden Blumenbergsweg, auf dem früheren Bloemberger Hof, zurück. Dieser Hof befand sich schon seit dem Jahr 1602 in dieser Gegend. Der Namen dieses Guts ist ein Euphemismus für den „Blutberg. Hier fand die Schlacht von Worringen statt. Südlich des Worringer Bruchs führt parallel zum Blumenbergsweg ein Feldweg, der „Am Blutberg“ heißt. Mittlerweile hat es viele Familien nach Blumenberg gezogen, da die Grundstücks- und Hauspreise am Anfang noch relativ niedrig war und die naturnahe Wohngegend sehr beliebt ist.


Infrastruktur von Blumenberg

Zu Beginn sollte Blumenberg ein Viertel werden, das nur aus Einfamilienhäusern besteht. Doch schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten Mehrfamilienhäuser. Nach kurzer Zeit bildete sich eine ökologische Wohnsiedlung aus 16 Reihenhäusern. Heute gehört sie zu einer der Ältesten in ganz Deutschland. Bei der Wasserversorgung und –entsorgung, die aus dem Brauchwasserkreislauf, der Grauwassernutzung und der Regenwassernutzung besteht, orientierte man sich an einer ökologischen Bauweise.


Über einen Tunnel verbindet die S-Bahn-Linie 11 den Stadtteil mit dem öffentlichen Verkehrsnetz von Köln. Innerhalb von 20 Minuten gelangt man zum Hauptbahnhof. Seit Ende 2013 gibt es auch eine Buslinie, die von Montag bis Freitag die nördlichen Vororte anfährt. Die Route führt anschließend weiter über Chorweiler nach Blumenberg. Im Süden von Blumenberg führt eine Landstraße, über Volkhoven/Weiler, Lindweiler und Pesch zur Autobahn und in das Kölner Zentrum. Der gesamte Stadtteil wurde 2008 zu einer Tempo-30-Zone erklärt. Es gibt zahlreiche Fahrbahnverengungen, Sackgassen und Fußwege, die für den Autoverkehr gesperrt sind. Mit diesem Konzept will man eine Verkehrsberuhigung in Blumenberg erreichen.


Das Viertel gehört zur katholischen Kirchengemeinde St. Pankratius Am Worringer Bruch. Im Jahr 2003 ließ die Kirchengemeinde vom Architekt Nikolaus Bienefeld ein neues Gemeindezentrum und Kirchengebäude errichten, die unter dem Namen St. Katharina von Siena bekannt sind. In diesem Gebäude befindet sich ein Pfarrsaal, ein Kindergarten, einige Wohnungen sowie eine Arztpraxis. Im Jahr 2006 wurde sie mit dem Kölner Architekturpreis ausgezeichnet. Auch der St. Katharina von Siena Pfadfinderstamm ist Teil dieser Gemeinde. Die evangelischen Christen von Blumenberg gehören der Kirchengemeinde Köln Neue Stadt an.


In Blumenberg gibt es vier Kindertagesstätten, eine Gemeinschaftsgrundschule und ein Jugendzentrum. Den Familien mit Kindern stehen verschiedene Spielplätze zur Verfügung. Auch mehrere Sportanlagen gehören zum Stadtteil. Für die ärztliche Versorgung gibt es mehrere Arztpraxen und eine Apotheke. In den Einzelhandels- und Dienstleistungsgeschäften bekommen die Bewohner alles, was für den täglichen Bedarf benötigt wird. Im Jahr 2008 eröffnete man außerdem ein Seniorenzentrum.




Sehenswürdigkeiten in Blumenberg


Der Worringer Bruch


Im äußersten Norden von Köln befindet sich ein 164 Hektar großes Gebiet. Das sumpfige Gebiet ist circa 8000 Jahre alt und aus verlandeten Mäanderbögen des Rheins entstanden. Seinen Namen erhielt das Landschaftsgebiet vom benachbarten Stadtteil Worringen. Dieses Viertel war früher eine eigenständige Stadt und kann auf eine über eintausendjährige Geschichte zurückblicken.


Geographisch ist der Worringer Bruch, mit seinen 37,5 m über dem Meeresspiegel, der tiefste Punkt in ganz Köln. Die Wasserhöhe wird vom Rhein bestimmt. In diesem Landschaftsschutzgebiet sind zahlreiche Waldtypen, Obstwiesen und Weiden zu finden. Größtenteils ist es jedoch eine Auenlandschaft, die vielen gefährdeten Tier- und Pflanzenarten einen wertvollen Lebensraum bietet. Für die Kölner hat dieses Gebiet einen hohen Stellenwert, da der Worringer Bruch dafür steht, dass die Natur erhalten wird, seltene Pflanzen- und Tierarten sich ansiedeln können und Naherholung und Naturerfahrung möglich ist. Aus diesem Grund wies man das Gebiet 1991 als Naturschutzgebiet aus.


Sankt Kathrina von Siena Kirche


2003 wurde die Sankt Katharina von Siena eingeweiht. Das beeindruckende Kirchengebäude fasziniert die Besucher durch die einzigartige Gestaltung. Der Bau wird durch seine Ausrichtung bestimmt, die quer zu der Längsachse des Raumgrundrisses sowie den Zugängen an der Heck- und an der Bugseite verläuft. Der Grundriss ist schiffsförmig. Der innere Kirchenraum befindet sich zwischen zwei Straßen und bietet ein tolles Raumerlebnis.


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