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Roggendorf/Thenhoven

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Willkommen in Roggendorf/Thenhoven

Früher nannten Sie es Thiedinhove!

Im Norden von Köln, auf der linken Seite des Rheins, liegt der Stadtteil Roggendorf/Thenhoven. Er gehört zum Stadtbezirk Chorweiler und ist mit einer Fläche von fast 14 km2 das zweitgrößte Viertel in Köln. Mit seinen über 4000 Einwohnern zählt Roggendorf/Thenhoven jedoch eher zu den kleineren Stadtteilen von Köln. Ein Großteil des Viertels besteht aus Feldern und Waldgebieten des Chorbuschs. Dieser geht im Norden in den Knechtstedener Wald über. Mitten durch den Stadtteil fließt der Pletschbach und mündet bei Worringen in den Rhein. Roggendorf/Thenvhoven versprüht durch seine vielen landwirtschaftlichen Höfe, einen sehr ländlichen und dörflichen Charme. Im Norden bildet Dormagen-Hackenbroich die Grenze. In Nordosten ist es Worringen. Im Süden des Stadtteils liegt Esch/Auweiler und im Südwesten grenzt Pulheim-Sinnersdorf an. Das Naturschutzgebiet Worringer Bruch und Blumenberg liegen in östlicher Richtung.


Roggendorf


Größe 14 km2
Einwohner 4.000 Menschen
Entstehung 1975

Die Geschichte von Roggendorf/Thenhoven

Im Jahr 948 wurde Thenhoven das erste Mal unter dem Namen Thiedinhove erwähnt. Auf der Fühlinger Heide, die sich in der Nähe von Thenhoven befand, tobte im Jahr 1288 die Schlacht von Worringen. Auch 1298 erwähnte man Thenhoven, als ein Gobelin von Tiedenhoven ein Grundstück an den Domstift von Köln verkaufte. Im Juni 1306 nannte man einen Jakob von Thedinhoven in einer mittelalterlichen Urkunde. Bis zum Jahr 1794 gehörte Roggendorf und Thenhoven politisch zur Herrlichkeit von Worringen, die sich im Kurfürstentum Köln befand. 1794 übernahmen die Franzosen die Macht über die beiden Dörfer. Verwaltet wurde Roggendorf und Thenhoven von dem Department de la Roer, das zur Mairie Worringen gehörte. Nach dem Ende des Wiener Kongresses im Jahr 1815, gingen die beiden Orte an das preußische Königreich und an die Bürgermeisterei Worringen über. Bereits im 19. Jahrhundert wuchs Roggendorf und Thenhoven zusammen und gehörte bis 1922 der Bürgermeisterei Worringen an. Als Grenze diente die Quettinghofstraße. Im April 1922 gemeindete man das Doppeldorf nach Köln ein. Als im Jahr 1975 die Gebietsreform in Kraft trat, fasste man Roggendorf und Thenhoven zu einem Stadtteil zusammen, da beide zu klein waren, um ein eigenständiger Stadtteil zu werden.


Freizeit und Infrastruktur in Roggendorf/Thenhoven

Die Bevölkerung in diesem Stadtteil ist größtenteils katholisch. Sie sorgten dafür, dass 1866 ein katholisches Gotteshaus, nahe der Baptiststraße, errichtet wurde. 1876 fand in diesem Gebäude auch der erste Gottesdienst statt. Im Jahr 1887 errichtet man zusätzlich einen Friedhof. Der älteste Teil dieser Ruhestätte befindet sich zwischen der Heinrich-Latz-Straße und der Baptiststraße. Später erweiterte man den Friedhof im Süden der Baptiststraße und segnete ihn im Jahr 1987. Heute ist er Eigentum der katholischen Pfarrgemeinde St. Johann Baptist. Zu Beginn war diese Pfarrgemeinde eine Rektoratsgemeinde. Erst 1888 erklärte man sie zu einer eigenständigen Pfarrgemeinde.


Zahlreiche Vereine haben sich in Roggendorf/Thenhoven niedergelassen. Neben einem Bürgerverein, einer Chorfamilie und einem Kegelverein, gibt es auch eine Schützengesellschaft, einen Spielmannszug, einen Sportverein und einen Fanclub für den 1. FC Köln. Weiterhin gibt es eine katholische Grundschule und zwei Kindertagesstätten. Profi- und auch Hobby-Golfspieler können auf einer öffentlichen Golfanlage ihre Bälle schlagen.


Im Norden von Roggendorf/Thenhoven ist der Worringer Bahnhof zu finden. Hier halten die DB-Linie S 11, die von Düsseldorf nach Bergisch-Gladbach fährt, und die S 6. Diese Linie fährt den Kölner Hauptbahnhof und anschließend Essen an. Von Montag bis Freitag fahren die Züge im 20-Minuten-Takt. Am Abend und am Wochenende alle 30 Minuten. Im Süden befindet sich ein Autobahnanschluss an die A 57. Die Buslinie 120 verbindet Roggendorf/Thenhoven mit den Stadtteilen Worringen, Chorweiler und Fühlingen. Mit der Buslinie 980 erreicht man Pulheim-Sinnersdorf, Pulheim sowie Frechen. Die Linie 885 führt zum Kreiskrankenhaus von Dormagen.


Lange Zeit wurde Roggendorf/Thenhoven von einem starken Verkehrsfluss belastet. Der Bürgerverein setzte sich aufgrund dessen über 30 Jahre für den Bau einer Umgehungsstraße ein. Seit 2006 wird der Verkehr, von der Autobahnabfahrt Worringern/Sinnersdorf ,im Westen an Roggendorf vorbeigeleitet. Am Ende der Sinnersdorfer Straße errichtete man außerdem einen Wendehammer, wodurch die Straße zusätzlich entlastet wird.




Sehenswürdigkeiten in Roggendorf/Thenhoven


Das Schloss Arff


Direkt an der Grenze zum Rhein-Kreis Neuss liegt ein wunderschönes Wasserschloss. Das Schloss Arff wurde im Jahr 1366 erstmalig erwähnt. Albrecht von Baexen erhielt das Schloss im Jahr 1572, indem er Catharina von der Arff heiratet. Das vorherige Gebäude wurde jedoch während der Truchsessischen Kriege von 1583 bis 1586 komplett zerstört. Adam von Blittersdorf verkaufte das Gut schließlich im Jahr 1750. Die neuen Eigentümer, die Familie Buschmann, errichtet daraufhin von 1750 bis 1755 das neue heutige Wasserschloss. Im Jahr 1803 wurde das Schloss an die Familie Geyr von Schweppenburg übertragen. Der Schlosshof ist von einem Hauptgebäude, einer Vorburg, einem Herrenhaus und zwei parallel stehenden Wirtschaftshäusern umgeben. Früher wurde der zweigeteilte Schlossgarten von einem Wassergraben umrandet. Dieser existiert leider nicht mehr, da die Wasserquellen versiegt sind. Das Wasserschloss Arff ist ein kleines Lustschlösschen, der vom Adel als Sommerresidenz genutzt wurde. Der Architekt Michael Leveilly plante das Herrenhaus und orientierte sich bei der Gestaltung am Schloss Falkenlust, das sich in der Nähe von Brühl befindet.


Golfplatz


Im Nordosten des Stadtteils befindet sich der Golfplatz von Köln. Hier können auch Hobbygolfer, die kein Mitglied im Golfclub sind, den Schläger schwingen. Daher eignet sich die Anlage sehr gut für einen Wochenendausflug.


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