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Willkommen in Porz

Porta steht für Tür oder Tor!

Im Südosten der Stadt Köln befindet sich der Stadtteil Porz, der zum gleichnamigen Stadtbezirk gehört. Das Viertel liegt im Osten des Steilufers vom Weißen Rheinbogen, auf der rechten Seite des Rheins. Porz ist über 3km2 groß. Circa 15100 Menschen leben in diesem Stadtteil, das im Osten an Eil, Elsdorf und Urbach grenzt. Im Süden von Porz liegt das Viertel Zündorf und im Norden Gremberghoven, Ensen und Finkenberg. Die westliche Grenze bildet der Rhein. Das Viertel erstreckt sich an einem typischen Prallhang des Rheins. Auf der anderen Seite des Flusses ist der Gleithang des Weißen Bogen zu finden.


Porz


Größe 3,119 km2
Einwohner 15.000 Menschen
Eingemeindung 1975

Die Geschichte von Porz

Im Jahr 1019 wurde Porz das erste Mal erwähnt und man geht davon aus, dass sich der Name entweder von dem lateinischen Wort porta oder portus ableitet. Porta steht für Tür oder Tor und portus ist die Bezeichnung für Hafen. Bereits im Jahr 1286 gab es in Porz ein überregionales Gericht und in den nachfolgenden Jahren wuchs das Viertel zum Verwaltungssitz vom Amt Porz im Berger Herzogtum. Auch die Orte Brück, Dünnwald, Ensen, Eil, Buchheim, Flittard und viele andere auf der rechten Seite des Rheins, gehörten dem Amt Porz an. Im Jahr 1795 marschierten französische Truppen in den Ort ein. Porz gehörte danach zur Mairie Wahn, die zum Kanton Mülheim gehörte. 1815 ging er an das preußische Königreich über und gehörte zur Bürgermeisterei von Heumar. Der Amtssitz von Heumar zog 1875 nach Porz um und 1910 baute man schließlich das Rathaus für diese Bürgermeisterei. Sie wurde im Jahr 1928 in Amt Porz umbenannt und ein Jahr später dem Amt von Wahn angeschlossen. Ab 1932 war das Amt Porz dem Rheinisch-Bergischen Kreis angehörig, bevor die Gemeinde Porz 1951 die Stadtrechte erhielt. Im Januar 1975 trat durch die kommunale Neugliederung das Köln-Gesetz in Kraft und Porz wurde, wie viele andere Stadtteile auch, nach Köln eingemeindet.


Die Infrastruktur in Porz

Porz ist im gleichnamigen Stadtbezirk ein kulturelles und administratives Zentrum. Im Ort ist das Rathaus, die Agentur für Arbeit, das Finanzamt, das Krankenhaus mit dem Namen „Porz am Rhein“ und eine breite Fußgängerzone mit vielen Geschäften und einem Marktplatz zu finden. Da oft Verwechslungen mit dem Stadtbezirk Porz auftreten, nennt man das Viertel oft auch Porz-Zentrum.




Die Germaniasiedlung

Die Germaniasiedlung wurde von 1899 bis 1903 errichtet und ist noch bis heute fast vollständig erhalten. Die Siedlung wird durch eine Direktorenvilla mit angrenzendem Park am Concordiaplatz, einigen Meisterhäusern in der Germaniastraße und verschiedenen Angestellten- und Arbeiterhäusern in der Glasstraße geprägt. Die Arbeiterhäuser dienten früher den Angestellten der Germania-Spiegelglaswerke als Unterkunft. In der Anlage und der Architektur dieser Häuser ist die damalige soziale Hierarchie der Bewohner wiederzuerkennen. Je höher die Bewohner gestellt waren, desto größer und pompöser und näher an der Fabrik waren auch die Häuser.


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